Winkl und Loipl 31. Dezember 2016

Mit Judith und Flora von der Straßenabzweigung taleinwärts den Bach entlang, bald links über eine Brücke und an der Westseite des Burgstallkopfes höher bis zur Wallfahrtskirche von Loipl. Von dort in südliche Richtung bis zum Thürlehen und danach links hinab zum Hof Rosenreith.

Goesing Schoenbuehel 29. Dezember 2016

Mit Flora vom Bildstock “Zu den Elf Leichen” bei Döppling über die Felder nach Westen und am Hühnersteig zum Aussichtspunkt am Schönbühel. Nach einer kurzen Rast noch auf den Gipfel des Schönbühels und dann am markierten Steig und zuletzt an Forstweg wieder zurück zum kleinen Parkplatz beim Bildstock. Start um 11:00, insgesamt 2 h unterwegs, zirka 250 Höhenmeter und etwa 4,6 km Weglänge.

Flatzer Wand 18. Dezember 2016

Mit Judith und Flora von Ternitz zum Bildstock 'Zu den elf Leichen' und von dort weiter nach Flatz. Über den Jausensteig auf die Flatzer Wand hinauf und die Wandabbrüche entlang zum Naturfreundehaus. Nach der Einkehr zur Kranzstätten und weiter hinab nach Döppling. Von dort wieder zurück nach Ternitz. Start um 11:00, insgesamt 4 h unterwegs, zirka 400 Höhenmeter und etwa 10,5 km Weglänge.

Goesing 17. Dezember 2016

Vom Kleinen Parkplatz beim Naturpark in Sieding ein Stück die Straße entlang in Richtung Puchberg. Bald rechts ab und über die Brücke. Den Bach entlang weiter bis zur Abzweigung bei einem Ansitz. Dort höher und am Hoyossteig bis unter die Felswände. Eine kurze Kletterstelle hinauf und weiter zum Gösing-Gipfel. Von dort zum Schneeberg-Bankerl und weiter zum Neunkirchner Naturfreundehaus.

Hocheck 11. Dezember 2016

Mit Judith und Flora von kleinen Parkplatz bei der ehemaligen Haltestelle Taßhof über Kienberg und Mittagskogel den Kamm entlang auf das Hocheck (1037m). Kurzer Rundblick von der Gipfelwarte und wegen des heftigen Windes rascher Abstieg hinunter nach Eberbach und über Sulzbach mit einer letzter Gegensteigung zurück zur ehemaligen Bahnhaltestelle. Start um 9:00, insgesamt 4 h 50 min unterwegs, zirka 680 Höhenmeter und etwa 13 km Weglänge.

Rax Gretchensteig Kantnersteig 6. Dezember 2016

Vom Parkplatz am Preiner Gscheid zunächst am unteren Reißtalersteig bis zur Reißtalerhütte und von dort am Gretchensteig auf das Plateau. Weiter zum Gipfelmonument auf die Heukuppe und Abstieg zum Raxkircherl. Nach einer kurzen Rast zum Kantnersteig und auf diesem hinab in den Siebenbrunnenkessel. Zuletzt die ehemalige Schipiste entlang hinunter zurück zum Parkplatz am Preiner Gscheid.

Hohe Mandling 3. Dezember 2016

Mit Flora von der Haltestelle Miesenbach/Reichental über die Straße und etwa 50m links bis zur Rechtsabzweigung vom Weg 201. Am Wanderweg in Kehren höher und auf den Rücken oberhalb der Süßwände. Den Rücken entlang weiter und bei einer Wegkreuzung geradeaus höher zum Gipfel der Hohen Mandling. Nach einer Rast zurück zur Wegkreuzung und dort rechts am Karrenweg abwärts.

Schneeberg Novembergrat 26. November 2016

OEGV-Führungstour. Mit einer sehr netten Gruppe von Schneebergdörfl ins Schrattental und weiter in den Schneidergraben. Bei einer Forststraße rechts ab und auf eine Jagdsteig in die Krumme Ries bis zum Nördlichen Grafensteig. In östliche Richtung zur Sitzstatt und dort links hoch. Über den Novembergrat hinauf auf das Schneeberg-Plateau und zum Damböckhaus.

Kuhschneeberg 20. November 2016

Vom kleinen Parkplatz über die Schlieferingbrücke und gleich in den Graben. Bald links auf den Jadgsteig (Nabelsteig) und auf diesem hinauf auf den Kuhschneeberg. Beim Stadelboden nach Osten und die Geländekante entlang auf den Fronbachkogel (1446m). Weiter zur Forststraße und auf dieser zum Wegweiser beim Rettungsschlitten. Rechts ab und durch den Märchenwald zum Fleischer-Gedenkstein.

Kirchberg am Wechsel Passkapelle 1. November 2016

Mit Judith und Flora vom Molzbachhof vorbei beim Gymnasium Sachsenbrunn nach Wieden und weiter nach Unternberg. Von dort nach Osten und über Rotmoos zur Passkapelle. Scharf links in den Wald und vorbei beim Allahof zum Gmooshof. Weiter in nordwestliche Richtung vorbei beim Sellhof und Hammerhof nach Am Stein. Dort dann links nach Tratten und zurück zum Molzbachhof. Start um 11:20, insgesamt 3 h 40 min unterwegs, zirka 350 Höhenmeter und etwa 11 km Weglänge.

Schneeberg Novembergrat 31. Oktober 2016

Mit Flora von Schneebergdörfl über den Schwabenhof zum Nördlichen Grafensteig. In östliche Richtung zur Sitzstatt und am Novembergrat hinauf auf das Hochplateau auf den Waxriegel. Am Emmi-Steig hinunter zum Südlichen Grafensteig und auf diesem zur Station Baumgartner. Die Bahngeleise entlang zum Adolf-Kögler-Haus und auf Forstwegen hinab zum Schwabenhof und zurück nach Schneebergdörfl.

Sauwand Alpenrosenhuette 30. Oktober 2016

Mit Judith, Sabine, Josef und Flora von der Jausenstetion Eiblbauer auf die Sauwand zur Alpenrosenhütte. Nach ausgiebiger Pause wieder hinunter zum Eiblbauern zur Einkehr. Start um 11:00, insgesamt 4 h 15 min unterwegs, zirka 250 Höhenmeter und etwa 3 km Weglänge.

Hochblaser 23. Oktober 2016

Wanderwochende der AV Sektion Edelweiss zweiter Tag. Unter der Führung von Csaba und Alex geht es von ehemaligen Gasthof zur Wahrheit im Schwabeltal zunächst taleinwärts. Bald rechts ab und auf einem alten Jagdsteig hinauf zur Karl-August-Jagdhütte. Weiter in südöstliche Richtung die Forststraße entlang zum Sattel nach dem Katzelalmkogel. Von dort auf schmalem Steig weiter zum Saulochsattel und in südöstlicher Richtung auf den Hochblaser.

Boese Mauer 22. Oktober 2016

Wanderwochende der AV Sektion Edelweiss erster Tag. Unter sachkundiger Führung von Csaba und Alex geht es von Radmer an der Stube zunächst ein Stück in den Finstergraben. Bald rechts ab den Markierungen folgend, immer wieder mit schöner Aussicht auf die Böse Mauer (1615m). Nach der Gipfelrast am Aufstiegsweg und teilweise auf Forstwegen wieder hinunter zum Ausgangspunkt. Start um 9:15, insgesamt 7 h unterwegs, zirka 950 Höhenmeter und etwa 10 km Weglänge.

Schneeberg Stadelwand 16. Oktober 2016

Mit Flora vom kleinen Parkplatz in den Stadelwandgraben und dort höher. Hinauf zum Stadelwandsattel und dann links weiter zum Forsthaus auf der Märchenwiese. Auf den Gipfel der Stadelwand und dnach hinauf zum Südlichen Grafensteig. Auf diesem zur Kientalerhütte und nach der Einkehr am Ferdinand-Mayr-Weg hinunter zum Weichtalhaus. Auf der Höllentalstraße talauswärts zurück zum Parkplatz.

Heidenreichstein Haengender Stein 15. Oktober 2016

Zunächst vom Volksheim in Heidenreichstein zum Hauptplatz und zur Edelmühle. Weiter zum Windhof und dann nach Motten. Von dort über die Steinbruckhäuser zum Hängenden Stein. Ein Stück zurück und beim Moor vorbei zum Aussichtsturm beim Winkelauer Teich. Weiter zum Bad beim Gemeindeteich und wieder zurück nach Heidenreichstein. Start um 10:10, 3 h 10 min unterwegs, zirka 150 Höhenmeter und etwa 10 km Weglänge.

Eisenerzer Reichenstein 11. September 2016

Mit Judith und Flora von der Passhöhe am Präbichl zum Gasthof Präbichlerhof. Von dort dann am markierten Weg hinauf zum Rösselhals und weiter über die Stiege zum Sattel zwischen Reichensteinhütte und Gipfel. Hinauf zum Gipfelkreuz und anschließend zur Einkehr in die Hütte. Danach wieder am Theklasteig hinunter zum Rösselhals und links hinab in Richtung Erzberg.

Rax Teufelsbadstubensteig und Staudengraben 10. September 2016

Vom Parkplatz bei der Lawinenverbauung über die Schönbrunnerstiege ins Große Höllental und dort bis zum Teufelsbadstubensteig. Über diesen hinauf auf den Wachthüttelkamm. Weiter höher bis etwa 1360m und dann links ab zur kleinen Jagdhütte. Von dort auf schmalem Steig den Kamm entlang abwärts, bei etwa 1210m in den Staudengraben, diesen abwärts bis etwa 800m und dann rechts aus dem Graben hinaus.

Schneealpe Grenzriegel Amaissbichl 4. September 2016

Mit Flora von Hinternaßwald zunächst am Kaisersteig in das Wasseralmtal und weiter in Richtung Kreuzsattel. Bei einem Wegweiser links ab auf einen Jagdsteig. Nach etwa 300 m weglos rechts hinauf auf den Grenzriegel. Nun immer am Kamm entlang höher und auf den Amaissbichl. Von dort hinab zur Lurgbauernhütte. Nach der Einkehr Abstieg zur Karlalm und von dort zurück hinunter zum Parkplatz in Hinternaßwald.

Messnerin Ueberschreitung 28. August 2016

Mit Judith und Flora vom Gasthof Bodenbauer ins Josertal. Bald links ab und unmarkiert hinauf zum Rabenstein. Weiter auf die Pillsteiner Alm zum Kreuz. von dort dann nach Westen und auf die Messnerin (1835m). Nach der Gipfelrast Abstieg weglos nach Nordwesten und weiter im Bogen zur Jagdhütte beim Sperperkogel. Nach Norden weglos hinunter bis man auf ca. 1400m auf einen Steig trifft. Diesen dann hinab und zuletzt auf einer Forststraße zum Scheidecksattel.

Schneeberg Lahngraben und Niederlauf 20. August 2016

Mit Flora vom Parkplatz beim Weichtalhaus am Jagdsteig hinauf zum Kaisersitz. Von dort Abstieg in den Lahngraben und diesen hoch zur Unterbrechungsstelle. Links hinauf auf den Niederlauf und dort die Felsen entlang höher. Die Richtung beibehaltend zu einer Schütt und zwischen zwei Felstürmen hinauf und rechts auf den Rücken. Dort weiter hinauf, zuletzt durch den Hochwald zum Südlichen Grafensteig. Auf diesem nach Norden zur Kientalerhütte.

Becca d Aver und Cime Longhede 13. August 2016

Mit Judith und Flora von Vercorere hinauf und dann an der Südostflanke der Cema Longhede entlang höher. Zuletzt steiler hoch auf die Becca d Aver (2469m). Von dort den Kamm entlang nach Südwesten und auf die Cime Longhede (2419m). Ein Stück am Kamm zurück und bald rechts ab auf einen schmalen Steig, Hinunter zum markierten Weg und wieder zurück nach Vercorere. Start um 9:45, 6 h 45 min unterwegs, zirka 950 Höhenmeter und etwa 16 km Weglänge.

Monte Rosa Abstieg von der Capanna Gnifetti 12. August 2016

Monte Rosa Tag 4: Abstieg. Von der Capanna Gnifetti abwärts und noch auf einen Kaffee ins Rifugio Mantova. Anschliessend weiter hinab und über den Indren-Gletscher zur Seilbahnstation Punta Indren auf 3260m. Mit der Seilbahn wieder hinunter nach Stafal (1825m). Start um 6:40, 2 h 10 min unterwegs, zirka 400 Höhenmeter und etwa 1,5 km Weglänge.

Monte Rosa Zumsteinspitze und Signalkuppe 11. August 2016

Vom der Capanna Gnifetti hinab auf den Lys-Gletscher und diesen in Richtung Norden höher. Vorbei an Vincent-Pyramide, Balmenhorn und Ludwigshöhe ins Colle del Lys. Weiter hoch in das Colle Gnifetti Von dort in nordwestliche Richtung am Firngrat auf die Zumsteinspitze (4564m). Wieder hinab in den Sattel und südöstlich hinauf auf die Signalkuppe (4554m). Viert- und fünfthöchster Gipfel der Alpen.

Monte Rosa Vincent-Pyramide Balmenhorn und Ludwigshoehe 10. August 2016

Von der Capanna Gnifetti hinab auf den Lys-Gletscher und diesen in Richtung Norden hoch. In östliche Richtung um die Vincent-Pyramide herum und ins Colle Vincent hinauf. Von dort in südliche Richtung auf den Gipfel der Vincent Pyramide (4215m). Wieder hinab in den Sattel und Querung nach Westen zum Balmenhorn (4167m). Nach dem Abstieg vom Gipfelfelsen am Gletscher weiter Richtung Nordosten und über einen Firngrat auf die Ludwigshöhe (4342m). Abstieg am Aufstiegsweg.

Monte Rosa Zustieg Capanna Gnifetti 9. August 2016

Monte Rosa Tag 1: Hüttenzustieg. Von Stafal (1825m) Mit der Seilbahn in zwei Sektionen auf 2900m hoch. Kurzer Fußweg zur dritten Sektion und weiter auf den Punta Indren auf 3260m. Über den Indren-Gletscher nordwestlich auf einen Rücken, ein Stück höher und weiter zur Capanna Gnifetti auf 3647m. Start um 16:05, 1 h 55 min unterwegs, zirka 400 Höhenmeter und etwa 1,5 km Weglänge.

Gran Paradiso Tag 3 Abstieg 9. August 2016

Gran Paradiso dritter Tag: Abstieg. Vom Rifugio Chabod nordwestlich zunächst weglos hinab und zur alten Alpe Montandayne. Von dort dann am markierten Weg zur Alpe Lavassey hinunter und weiter ins Tal zurück zum Parkplatz im Valsavararanche. Start um 8:00, 1 h 45 min unterwegs, zirka 900 Höhenmeter und etwa 3 km Weglänge.

Gran Paradiso Tag 2 Gipfeltag 8. August 2016

Gran Paradiso Gipfeltag. Vom Rifugio Chabod über Moränenschotter auf den Laveciau-Gletscher und dort höher. Hinauf zum Sattel beim sogenannten Eselsrücken auf etwa 3800m. Weiter am oberen Gran-Paradiso-Gletscher unter die Felstürmchen des Becco di Moncorve und links hinauf, beim Gipfel mit der Madonna vorbei zum etwas höheren Hauptgipfel des Gran Paradiso - 4061m. Unglaubliches Panorama! Abstieg am Aufstiegsweg zurück zum Rifugio Chabod.

Gran Paradiso Tag 1 Zustieg Rifugio Chabod 7. August 2016

Gran Paradiso erster Tag: Hütenzustieg zum Rifugio Chabod. Von Terre im Valsavararanche zunächst durch den Wald hinauf und über die Alpe Pravieux und Alp de Lavassey höher. Südlich der Costa Savolera entlang und auf deren Kamm zum Rifugio Chabod (2710m). Start um 15:10, 2 h 20 min unterwegs, zirka 900 Höhenmeter und etwa 3 km Weglänge.

Klostertal 4. August 2016

Mit Judith und Flora von der Bielerhöhe am Westufer des Silvratta-Stausees nach Süden und am Seeende hinauf ins Klostertal. Unmarkiert immer den Bach entlang taleinwärts. Bei einer kleinen Brücke über den Bach und westlich hinauf zur Hütte. Nach einer Rast am Fahrweg hinab und zurück zum Parkplatz auf der Bielerhöhe. Start um 10:00, 4 h 30 min unterwegs, zirka 450 Höhenmeter und etwa 12 km Weglänge.

Piz Buin 3. August 2016

Mit Josef von den Galtürer Bergführern von der Wiesbadener Hütte zunächst Abstieg und über Moränenschutt in Richtung Ochsentaler Gletscher. Über Felsen hinauf zu einem Boden. Steigeisen anlegen und anseilen. Weiter in einem Bogen über den Gletscher und hinauf zur Buinlücke. Die Westflanke des Großen Piz Buins hinauf und über zwei Kletterstellen hinauf in flacheres Gehgelände. Dort Aufstieg zum Gipfelkreuz (3312m).

Rund um das Hohe Rad 2. August 2016

Mit Judith und Flora vom Parkplatz auf der Bielerhöhe zunächst über die Staumauer des Silvretta-Stausees nach Südosten und auf der Forststraße weiter. In der zweiten Kehre rechts ab und steil hinauf zu einer Anhöhe. Weiter über Weidegelände nach Süden und in ein blockgefülltes Kar. Über die Blöcke höher und zuletzt steil hinauf auf die Radschulter (2697m). Jenseits hinab und durch ein Trümmerfeld weiter.

Breitspitze 1. August 2016

Mit Judith und Flora vom Parkplatz beim Stausee Kops zunächst hinunter zum See und über die Staumauer nach Süden. Weiter und bald rechts mit etwas Höhenverlust nach Westen. Über die Alpe Kops hinauf und weiter zu einer Wegteilung. Rechts höher und bei einem Kleinen See vorbei hinauf auf die Breitspitze. Nach einer Gipfelrast wieder am Anstiegsweg hinab zum Stausee und zurück zum Parkplatz.

Rax Wildfaehrte und Schuettersteig 10. Juli 2016

Von Hinternaßwald den Reißbach entlang taleinwärts, links ab auf eine Forststraße und auf dieser in Richtung Habsburghaus bis rechts der Weg zu Wildfährte und Bärenlochsteig abzweigt. Dort ab und in einen Felskessel. Über Schutt hinauf zum Einstieg. Um einen Turm und in ein Schartl. Jenseits hinauf und zur Abzweigung des Bärenlochsteiges. Hier den roten Markierungen folgend rechts auf eine Rampe, welche diagonal die Kahlmäuer durchzieht.

Schneeberg Hengst 3. Juli 2016

ÖGV Führungstour. Mit einer netten Gruppe von Schneebergdörfl ins Schrattental und durch die Krumme Ries hinauf zum Nördlichen Grafensteig. Auf diesem in südöstliche Richtung zur Haltestelle Baumgartner zur Einkehr. Danach hinab zum Köglerhaus und am Jagdsteig auf den Hengst. Weiter zum Großen Sattel und auf Forstwegen hinunter ins Mieseltal und wieder zurück nach Schneebergdörfl.

Schneealpe Windberg 26. Juni 2016

Schneealpe mit Freunden Tag 2: Mit Christa, Marion, Judith, Werner, Wilfried und Flora zunächst von der Lurgbauerhütte am Zustieg zurück und rechts ab auf den Windberg. Danach Abstieg zur Michlbauerhütte zur Einkehr. Nach dem Essen zurück hinunter zum Parkplatz Kohlebnerstand. Start 9:50, 3 h 50 min unterwegs, insgesamt etwa 200 Höhenmeter Aufstieg, 600 Höhenmeter Abstieg und ungefähr 8,5 km Weglänge.

Schneealpe Amaisbichl und Schauerwand 25. Juni 2016

Schneealpe mit Freunden Tag 1: Mit Christa,Marion,Judith,Werner,Wilfried und Flora vom Parkplatz Kohlebnerstand auf die Schneealpe und zur Lurgbauerhütte. Nach einer ausgiebigen Mittagspause auf den Amaißbichl und zurück zur Hütte. Zuletzt noch vor dem Abendessen auf die Schauerwand und wieder zurück zur Hütte. Start 9:50,insgesamt etwa 500 Höhenmeter Aufstieg,200 Höhenmeter Abstieg und ungefähr 11 km Weglänge.

Goesing 5. Juni 2016

Mit Flora von der Kirche in Sieding in Richtung Puchberg den Bach entlang. Beim Teich rechts und in einen Graben. Dort höher und bald rechts ab und am Hoyos-Steig weiter. Immer unter den Felsen des Gösings entlang in allgemein südliche Richtung bis zur Nase. Nach einer Rast dort weiter in südöstliche Richtung bis zum markierten Weg der, vorbei bei der Warmen Lucken, zur Straße hinab führt.

Rax Baerenlochsteig 29. Mai 2016

Von Hinternaßwald durch das Reißtal und über den Rehboden zum Zustieg von Wildfährte und Bärenlochsteig. Hinauf bis zur Abzweigung des Bärenlochsteiges und dann über die Neunerlucke auf die Raxhochfläche. Weiter zum Habsburghaus und über den Kaisersteig wieder hinab bis auf etwa 1000m. Dann auf der Forststraße bis zum unteren Peter Jockl-Steig und über ihn hinab zurück nach Hinternaßwald.

Kaltenberg und Luckerte Wand 26. Mai 2016

Mit Judith und Flora von Prein an der Rax taleinwärts in den Hollensteingraben und hinauf zur Stiegerinhütte. Weiter in östliche Richtung und hinab zum Talhof. Von dort auf den Kaltenberg. Den Kamm entlang nach Osten und hinunter zur Forststraße. Über die Luckerte Wand und in den Eselbachgraben hinab. Nach Westen über den Sattel beim Haakogel und wieder hinunter zum Parkplatz in Prein.

Duerre Wand 22. Mai 2016

Mit Judith und Flora vom Apfelbauern über Tuft, Wegscheid zum Hof Tiefenbach und beim Schwaighofer vorbei auf die Dürre Wand. Zur Tablerhöhle und auf den Plattenstein in die Gauermannhütte zur Einkehr. Danach über den Katharinenschlag weiter und hinab ins Blättertal. Von dort hinunter nach Wegscheid und wieder zurück zum Apfelbauern. Start 9:45, 7 h 30 min unterwegs, insgesamt etwa 900 Höhenmeter und 16 km Weglänge.

Miesenbach Biedermeierrunde 15. Mai 2016

ÖGV Führungstour: Mit einer netten Damengruppe und Flora von der Haltestelle Miesenbach zunächst nach Steinbach. Über das Steinbachtal hinauf zum Steinbauern und weiter zum Kreuzstein. Über 'Auf der Höh' weiter und bei einem kleinen Gehöft rechts ab und hinunter nach Scheuchenstein. Nach einer kurzen Pause über den Gauermannhof hinunter zur Bundesstraße.

Goesing 14. Mai 2016

Mit Flora vom Gasthof Strebinger in Sieding zunächst die Straße entlang talauswärts bis zur Abzweigung zur Warmen Lucken. Dort hinauf, zur Höhle und dann weiter aufwärts auf den Gösing. zum Gipfelkreuz und noch weiter zum Schneebergbankerl. Zurück am Aufstiegsweg und hinunter bis auf etwa 700m Höhe. dann nordwestlich zur Nase und von dort wieder hinunter nach Sieding.

Rauschalpe 8. Mai 2016

Rauschalmwochenende mit Ewald dritter und letzter Tag: Nach dem Frühstück wird die Hütte noch aufgeräumt und das Geschirr abgewaschen. Dann geht es trotz einsetzendem Regen über die Krennalm wieder hinab zum Krennhof. Start um 14:00, insgesamt 45 min unterwegs, etwa 1,5 km Weglänge und ungefähr 350 Höhenmeter.

Rauschkogel 7. Mai 2016

Rauschalmwochenende mit Ewald zweiter Tag: Von den Almhütten am markierten Weg zunächst in Richtung Turnauer Alm um den Rauschkogel herum und dann von Norden hinauf auf den Gipfel. Nach den Gipfelbier südseitig hinunter zurück und noch zur Halterin Heidi auf einen Kaffee und eine Mehlspeise. Start um 12:45, insgesamt 2 h 30 min unterwegs, etwa 5 km Weglänge und ungefähr 400 Höhenmeter.

Rauschalm 6. Mai 2016

Rauschalmwochenende mit Ewald erster Tag: Vom Krennhof zunächst taleinwärts den Bach entlang, dann auf einen Forstweg und bald rechts ab und einen Graben weglos entlang hinauf bis zur Forstraße, die zur Alm führt. Auf dieser dann gemütlich weiter zu den Hütten auf der Rauschalm. Start um 18:20, insgesamt 1 h unterwegs, etwa 2 km Weglänge und ungefähr 350 Höhenmeter.

Goesing 5. Mai 2016

Mit Judith und Flora von der Kirche in Sieding in Richtung Puchberg den Bach entlang. Beim Teich rechts ab und in einen Graben. Dort höher und bald rechts ab und am Hoyos-Steig (Wegspuren beachten) weiter. Immer unter den Felsen, teilweise alpin, entlang in allgemein südliche Richtung bis zur Nase. Nach einer Rast dort ein Stück zurück und hinunter zum Parkplatz bei der Kirche.

Pretulalpe 30. April 2016

Mit Flora von Rettenegg vorbei beim Feldbauern in den Wald und dann zügig einen Rigel entlang höher und zum Roseggerhaus zur Einkehr. Danach zur Peter Bergner-Warte auf die Pretul und über das Geiereck auf das Grazer Stuhleck. Von dort nach Süden zur Forststraße und diese entlang hinab nach Sticklberg und wieder zurück nach Rettenegg. Start um 9:35, insgesamt 5 h 50 min unterwegs, etwa 15,5 km Weglänge und ungefähr 870 Höhenmeter.

Flatzer Wand und Goesing 17. April 2016

ÖGV Führungstour: Mit 8 sehr netten Teilnehmern plus Flora vom Bahnhof Neunkirchen über den Spiegelwald nach Reith, weiter in Richtung Flatz, bald rechts ab und auf Forstwegen auf die Flatzer Wand. Die Abbrüche entlang und zum Naturfreundehaus zur Einkehr. Danach über den Flatzer Anger auf den Gösing. Abstieg bis zum Hühnersteig, dort aber links und auf den Schönbühel.

Kienberg 3. April 2016

Mit Judith, Flora und Lila von Willendorf zunächst hinauf zum Waldrand und dann am Römerweg in östliche Richtung bis zur Wegkreuzung. Leicht ansteigend weiter, vorbei bei einer Pferdekoppel und bald danach durch einen Graben hinauf bis zum markierten Weg. Auf diesen weiter nach Westen und auf den Kienberg. In westliche Richtung weiter und hinab in einen Sattel. Beim Wegweiser links abwärts und wieder hinunter.

Durch die Oetztaler Alpen mit Schneeschuhen Tag 5 2. April 2016

Durchquerung der Ötztaler Alpen fünfter Tag: Von der Vernagthütte zunächst abwärts, um das Vernagtegg herum und hinab zur Talstation der Materialseilbahn. Weiter talauswärts bis zu den Rofenhöfen und dann von dort dann die Straße entlang hinab bis nach Vent zum Parkplatz. Start um 7:10, insgesamt 3 h unterwegs, in Summe etwa 9,5 km Weglänge und ungefähr 150 Höhenmeter Aufstieg sowie 1010 Höhenmeter Abstieg.

Durch die Oetztaler Alpen mit Schneeschuhen Tag 4 1. April 2016

Durchquerung der Ötztaler Alpen vierter Tag: Vom Hochjochhospiz die Rofenberg-Abhänge hinauf und auf die Mittlere Guslarspitze (3126m). Nach der Gipfelrast den Kamm entlang zurück und nach Norden hinab auf den Guslarferner. In nördliche Richtung weiter und mit finalem Anstieg hinauf zur Vernagthütte. Start um 8:45, insgesamt 4 h 20 min unterwegs, in Summe etwa 5,5 km Weglänge und ungefähr 790 Höhenmeter Aufstieg sowie 470 Höhenmeter Abstieg.

Durch die Oetztaler Alpen mit Schneeschuhen Tag 3 31. März 2016

Durchquerung der Ötztaler Alpen dritter Tag: Von der Similaunhütte hinauf zum Tisenjoch und zur Eismann-Fundstelle. Weiter auf das Hauslabjoch (3279m). Nördlich hinab auf den Hochjochferner und an dessen östlichem Rand abwärts. Um das Arzbödele herum und tief hinab ins Tal der Rofenache zur Brücke (2292m). Zuletzt jenseits hinauf zum Hochjochhospiz (2412m).

Durch die Oetztaler Alpen mit Schneeschuhen Tag 2 30. März 2016

Durchquerung der Ötztaler Alpen zweiter Tag: Von der Martin Busch Hütte geht es zunächst hinauf zur Similaunhütte am Niederjoch (3016 m). Nach einer ausgiebigen Essenspause versuchen wir den Similaun. Wegen der ungünstigen Verhältnisse steigen wir allerdings nur bis zum Depotplatz (ungefähr 3420m) vor dem Gipfelgrat auf. Nach einer kurze Rast geht es wieder hinunter aufs Niederjoch zur Similaunhütte.

Durch die Oetztaler Alpen mit Schneeschuhen Tag 1 29. März 2016

Durchquerung der Ötztaler Alpen erste Tag: Von Vent geht es ins Niedertal und vorbei beim Ochsenleger und der Schäferhütte mit schönen Blicken zum Similaun hinauf zur Martin Busch Hütte (2501m). Nach der Mittagspause noch eine kleine Erkundungstour in Richtung Similaunhütte hinauf. Start um 10:00, insgesamt 3 h unterwegs, insgesamt etwa 11 km Weglänge und ungefähr 700 Höhenmeter.

Engelsberg und Groessenberg 20. März 2016

Mit Judith, Flora und Lila von Winzendorf an der Südostseite des Schloßberges hinauf bis in einen Sattel und von dort steil und unmarkiert auf den Engelsberg. Den Kamm entlang weiter und hinab zum Steinbruch. Von dort auf der Straße weiter und nach Norden auf den Größenberg. in nördliche Richtung in einen Sattel und dann nach Süden zurück zum Parkplatz in Winzendorf.

Goesing 19. März 2016

Von der Kirche in Sieding ein Stück den Bach entlang in Richtung Stixenstein. Rechts ab und steil weglos hinauf auf den Kamm und diesen entlang höher, zum Wandfuß und dann am Hoyos-Steig weiter. Zum Heisserloch hinauf und weiter die Wände entlang zum Grenzstein. Über die Felsen hinauf auf den Gösinggipfel und weiter zur Schneebergaussicht. Weglos hinab zur Nase und wieder zurück hinab nach Sieding.

Der Mann der sterben muß

(Celui que doit mourir - ein Film von Jules Dassin) Im unter türkische Herrschaft stehenden griechischen Dorf Lykovrisi finden alle sieben Jahre in der Karwoche Passionsspiele statt. Ein Jahr davor werden die Darsteller ausgewählt, die sich dann auf ihre Rolle vorbereiten und ihr auch im täglichen Leben gerecht werden sollen. Diesmal ist der schüchterne, stotternde Hirte Manolis auserwählt worden, den Jesus zu verkörpern. Die Witwe Katerina erhält die Rolle der Maria Magdalena.

Als Flüchtlinge aus einem von den Türken zerstörtem Dorf halb verhungert und zerlumpt unter der Führung ihres Popen im Dorf erscheinen und um Aufnahme bitten, verweigern der einheimische Kirchenvorsteher und die reichen Bauern des Dorfes ihnen die Hilfe.

Computer und Kunst?

Dieses Buch bei Amazon Es ist bekannt, daß für manche Menschen ein Perl-Programm etwas ähnliches wie ein Gedicht ist. Es ist aber durchaus auch möglich, mit Perl Gedichte zu erzeugen. Die künstlerische Tätikeit dabei beschränkt sich allerings auf Kopieren von Text und etwas Würzen mit Zufall.

Reimen mit dem Computer

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Folge zwei aus der Reihe "Dichten mit Perl": Diesmal geht es um das Reimen. Wir definieren dazu ganz grob:

Reimen: Zwei Worte W1 und W2 sollen sich reimen, wenn vom Ende der Wörter beginnend mindestens zwei aufeinanderfolgende Zeichen übereinstimmem.

Carnegie Hall Concert - Pete Seeger, 1963

Dieses Buch bei Amazon Diese Platte ist nicht nur eines der schönsten Folk-Alben aller Zeiten, sondern auch ein Zeitdokument erster Klasse. Das Konzert von Pete Seeger in der Carnegie Hall fand im Juni 1963 statt. fünf Monate später wurde John F.Kennedy ermordet, und fünf Jahre später wurden mit Martin Luther King und Bobby Kennedy viele Hoffnungen der Sixties begraben.

Ein EBNF Parser in Perl

Dieses Buch bei Amazon EBNF-Grammatiken (erweiterte Backus-Naur-Form) dienen der Beschreibung von Sprachen und werden im Compilerbau, aber auch in vielen anderen Bereichen der Informatik eingesetzt. Beschreibt man eine Sprache in EBNF, so kann quasi "automatisch" ein Parser konstruiert werden.

Trout Mask Replica - Captain Beefheart

Dieses Buch bei Amazon Irgend jemand soll einmal gesagt haben: Nur wer sich "Trout Mask Replica" in einem Durchgang anhört, der kann mein Freund sein!". Nun, so streng wollen wir nicht sein. Trotzdem kann man mit dieser Scheibe durchaus Freunde gewinnen, aber auch unliebsame Gäste vertreiben.

Captain Beefheart alias Don Van Vliet hat sich bei seiner Musik nie den üblichen Konventionen untergeordnet. Am weitesten hat er sich bei "Trout Mask" von Musikalischen Zwängen entfernt, wobei ihm sein Freund Frank Zappa als Produzent tatkräftig unterstützte.

Mad Dogs and Englishmen - Joe Cocker

Dieses Buch bei Amazon Was sich da im März 1972 auf der Bühne tummelte, war gigantisch: 29 Musiker und Sänger, 9 Groupies, 2 Kinder und 2 Hunde traten knapp drei Stunden lang auf. Vorne stand Joe Cocker, vom Journalisten damals als 'kontaktarm und geistig eher unbeweglich' beschrieben. Doch der Mann war einfach fertig und selten nüchtern anzutreffen.

Ende März spielten sie im Fillmore East in New York, am 27. und 28. März wurde das Konzert von Eddy Kramer mitgeschnitten und erschien als 'Music From The Original Soundtrack Mad Dogs And Englishmen'.

MP3 Music Download

MP3 Musik zum Runterladen: Liveaufnahmen des Phönix Sextetts von 1981 bis 1986.

Die Türme von Hanoi

Im fernen Hanoi schlichten und schichten sie immer noch, die armen Mönche, und solange irgendwo auf der Erde Informatik unterrichtet wird, werden sie sicherlich auch keine Ruhe finden. Wie machen das die fleißigen Burschen eigentlich seit Millionen von Jahren?

Über's Holzschnitzen und Textschnitzen

Dieses Buch bei Amazon "So wie der Schreiner das Holz bearbeitet, bearbeiten pragmatische Programmierer Text", schreiben Andrew Hunt und David Thomas in ihrem bekannten Buch "Der Pragmatische Programmierer". Mit mächtigen Scriptsprachen mit Fähigkeiten zur effizienten Textbearbeitung und mit regulären Ausdrücken ist es gar nicht schwer, "wie mit der Fräsmaschine" über Texte herzufallen. Dazu ein keines Beispiel mit perl:

Binäre Suchbäume

Binäre Suchbäume dienen der effizienten Implementierung von sogenannten DICTIONARIES, das sind Datentypen zur Darstellung von Mengen, welche die Operationen INSERT, DELETE und MEMBER, also Einfügen eines Elementes, Löschen eines Elementes und den Test auf "Enthaltensein" eines Elementes zu Verfügung stellen.

Perl-Grundlagen: die map-Funktion

Dieses Buch bei Amazon Die perl-Funktion map {BLOCK oder FUNKTION oder AUSDRUCK} (LISTE) ruft für jedes Element von LISTE den übergebenen BLOCK, die übergebene FUNKTION oder den übergeben AUSDRUCK auf. Der Rückgabewert ist wieder eine Liste, welche aus den Ergebnissen der einzelnen Funktionsaufrufe besteht. Das klingt komplizierter, als es in Wirklichkeit ist.

Einfache verkettete Liste mit Java

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Dies ist Lektion (n+1) unserer Reihe "Einfache Datenstrukturen mit Java". Heute geht es um eine einfache verkettete Liste.

Unsere erste Klasse ListElem repräsentiert ein Element oder einen "Knoten" der Liste und bietet einige Methoden zur Manipulation derselben und zur Abfrage des Inhaltes eines Knotens und des nächsten Knotens an:

Die ganze Wahrheit: Boole'sches mit Perl

Ein kleines Perl-Script kann bei der Erstellung von Wahrheitstabellen für Boole'sche Ausdrücke sehr behilflich s sein. Das "händische" Erstellen einer solchen Tabelle zur Bestimmmung der Werte eines Boole'schen Ausdruckes kann ja bei mehr als vier Variablen schon sehr aufwendig werden, da die maximale Anzahl der Kombinationen von Variablenbelegungen 2^n (n = Anzahl der Variablen) ist.

Das Phönix Sextett - "Straße des Glücks"

Als sich das bekannte "Phönix Tanzorchester" nach der Ballsaison 1963 wegen des Ausscheidens mehrerer Musiker aus Altersgründen auflöste, machten die verblieben sieben Musiker Roman Ehold, Helmut Mucker, Erich Spruzina, Harald Dietrich, Richard Pichler sowie August und Manfred Scheed noch ein Jahr weiter.

Liselotte Pulver - 75

Am Montag, den 11. Oktober 2004 wird die Schweizer Schauspielerin Lilo Pulver 75 Jahre alt. Die gebürtige Schweizerin ist bekannt für ihre Heiterkeit, mit der sie in den 50er und 60er Jahren das Deutsche Kinopublikums eroberte. Nach einer Ausbildung als Sekretärin, die sich ihr Vater wünschte, startete Lilo Pulver als klassische Theaterschauspielerin. Sie spielte unter anderem in "Faust II", "Kabale und Liebe" und der "Dreigroschenoper".

Lauren Bacall ist 80

Über 47 Jahre ist Lauren Bacall nun schon die Witwe eines der größten Kino-Idole aller Zeiten. Am 16. September 2004 wird die Frau, die Humphrey Bogart zu zähmen vermochte 80 Jahre alt.

Die als Betty Joan Perske geborene Bacall begegnete 1944, mit 19 Jahren, dem damals 44-jährigen Leinwandstar zum ersten Mal vor der Kamera. Ein Jahr später waren sie verheiratet.

Datenbanken mit Java und JDBC

JDBC (Java-Database-Connectivity) ist ein von der Firma Sun entwickeltes Java-Paket, welches über Datenbankobjekte und dazugehörende Methoden den Zugriff auf relationale Datenbanken ermöglicht.

Henri Cartier-Bresson, Fotograf

"Es gibt nichts auf der Welt, das nicht einen entscheidenden Augenblick hätte. Fotografie ist wie Bogenschießen: richtig zielen, schnell schießen und abhauen."

Wie Freunde des Künstlers mitteilten, starb Der Gründer der Fotoagentur Magnum am Montag, den 2. August 2004 im Alter von 95 Jahren in l'Isle-sur-la-Sorgue in Südfrankreich. Er wurde am 4. August im engsten Kreis beigesetzt. Cartier-Bresson gilt als einer der bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts.

Die Simulation von Kunden

Um einen Besucherstrom oder ähnliches möglichst realitätsnah zu simulieren, verwenden viele Programme die sogenannte "Negative Exponentialverteilung".

Erinnerung an Woodstock

Dieses Buch bei Amazon Was nicht so alles passieren kann, wenn ein paar hundertausend Leute zuviel kommen, die Toiletten knapp werden, es tagelang regnet und sich dann noch Bomber in Schmetterlinge verwandeln.

Das Woodstock-Festival hat seinen Namen von einem kleinen amerikanischen Ort, ca. 100 Meilen entfernt von Manhattan. Das Festival fand allerdings nicht dort, sondern 80 km entfernt im Ort Bethel statt. Es dauerte offiziell von Freitag den 15. bis Sonntag den 17. August 1969 und ist einer der ganz großen Momente des Zwanzigsten Jahrhunderts.

Über's Hashing

Hashing ist eine Möglichkeit zur Implementierung von so genannten DICTIONARIES, dies sind Datentypen zur Darstellung von Mengen, welche die Operationen INSERT, DELETE und MEMBER zu Verfügung stellen.

Verwandlung mit Perl

Ein Problem, welches in der Informatik immer wieder auftritt ist das Umwandeln von Zahlen in unterschiedliche numerische Repräsentationen. Hier kann Perl helfen. Wie immer gibt es aber mehr als einen Weg, um das Problem zu lösen:

Sortieren durch Auswahl (Selection Sort)

Eines der einfachen Sortierverfahren mit einer Laufzeit von O(n²), hier implementiert in Perl.

Sortieren durch Einfügen (Insertation Sort)

Eines der einfachen Sortierverfahren mit einer Laufzeit von O(n²), hier implementiert in Perl.

EBNF-Analysis

Ein Programm zur Syntax Analyse, ähnlich dem in "Niklais Wirth - Compilerbau, Seite 32ff.

Planet WaTor: Jäger/Beute Simulation

WaTor ist eine einfache Computersimulation des Jäger und Beute Modells. Der Planet WaTor hat die Form eines Torusses und ist völlig von Wasser bedeckt. Im Wasser leben Haie, Fische und Pflanzen.

Ein kleiner Pascal PrettyPrinter

Ein Programm zum "Pretty-Printen" von PASCAL-Source-Code.

Benutzerbericht - ein Perl-Script

Dieses kleine Perl-Script gibt den von Benutzern eines UNIX-Systems verbrauchten Plattenplatz aus.

Error 500: Internal server error

The Web server (running the Web Site) encountered an unexpected condition that prevented it from fulfilling the request by the client (e.g. your Web browser or our CheckUpDown robot) for access to the requested URL.

Error 404: Not found

We searched every directory. We dusted every hard disk. We left no pointer, no linked-list, no function call unturned. Try as we might, we couldn't find the file that you asked for. Double-check the URL you followed. If you typed it in yourself, make sure there aren't any errors in it. If you followed a link on someone else's site, please let them know their link was wrong, and if you can find the right page, help them correct it. If you found a broken link on our site, please mail us and let us know, so we can fix it.

From RFC 2068 Hypertext Transfer Protocol:

The server has not found anything matching the Request-URI. No indication is given of whether the condition is temporary or permanent.

Error 401

This Web server thinks that the HTTP data stream sent by the client (e.g. your Web browser or our CheckUpDown robot) was correct, but access to the URL resource requires user authentication which 1) has not yet been provided or 2) which has been provided but failed authorization tests. This is commonly known as "HTTP Basic Authentication". The actual authentication request expected from the client is defined in the HTTP protocol as the WWW-Authenticate header field.

Generally this error message means you need to log on (enter a valid user ID and password) somewhere first. If you have just entered these and then immediately see a 401 error, it means that one or both of your user ID and password were invalid for whatever reason (entered incorrectly, user ID suspended etc.).

Gippel mit Schneeschuhen 6. März 2016

Mit Csaba und Alex von der AV Edelweiss vom Trieblhof im Preintal am Zellersteig auf die Gscheidlhöhe und von dort dort steil nordwestlich hinauf auf den Perschkogel. Über den Ochsenboden weiter zum Gippeltörl und den Kamm entlang auf den Gippel (1669m). Über die Gippelalm in den Gippelgraben und diesem folgend hinab zurück zur Gscheidlhöhe. Von dort den Preinbach entlang wieder zum Trieblhof.

Generalprobe Lysistrate BIB 3. März 2016

Einige Bilder von der Generalprobe mit Judiths Bewegungstheatergruppe BIB - Begegnung in Bewegung für Lysistrate im Veranstaltungssaal der Neuen Mittelschule Neunkirchen.

Flatzer Wand 28. Februar 2016

Mit Judith von Neunkirchen durch den Spiegelwald zur Cholerakapelle und weiter in Richtung Flatz. Vor der Ortschaft rechts ab und auf Forstwegen zum Jausensteig. Dort hinauf auf die Flatzer Wand und zum Naturfreundehaus. Nach der Einkehr über die Kranzstätten hinab nach Flatz und weiter nach Sankt Lorenzen und von dort zurück nach Neunkirchen. Start um 12:45, insgesamt 5 h min unterwegs, etwa 14 km Weglänge und ungefähr 400 Höhenmeter.

Lysistrate Probe BIB 26. Februar 2016

Zweite Bühnenprobe mit Judiths Bewegungstheatergruppe BIB - Begegnung in Bewegung für Lysistrate im Veranstaltungssaal der Neuen Mittelschule Neunkirchen.

Lysistrate Probe BIB 22. Februar 2016

Erste Bühnenprobe mit Judiths Bewegungstheatergruppe BIB - Begegnung in Bewegung für Lysistrate im Veranstaltungssaal der Neuen Mittelschule Neunkirchen.

Hoher Hengst 14. Februar 2016

Mit Flora von Rohhrbach im Graben durch die Rohrbachlamm hoch und zur Vinzenzkapelle. Weiter zur Ternitzer Hütte Start und von dort hinauf in den Kaltwassersattel zum Adolf Kögler-Haus. Am unmarkierten Steiglein hinauf auf den Hohen Hengst. Über Forstwege hinab zur Hengsthütte und von dort in südöstliche Richtung weiter. Teilweise weglos wieder zurück nach Rohrbach im Graben.

Drei Otter-Ueberschreitung 7. Februar 2016

Von Göstritz zunächst zur Schanzkapelle. Von dort dann nach Süden weglos immer den Kamm entlang auf den Kleinen Otter. Nach einer kurzen Gipfelrast Abstieg nach Osten in einen Sattel und auf den Mitterotter. Weiter nach Osten hinab auf eine Wiese und auf den Großen Otter. Auf Forstwegen vorbei bei der 'Steinernen Brücke' hinab nach Hinterotter und von dort zum Gasthof Kummerbauerstadl zur Einkehr. Abstieg in den Göstritzgraben und wieder zurück zum Parkplatz.

Video: Helmut Mucker - Lyssies Tango 26. Jänner 2016


Am 5. März 2016 um 19:30 führt 'BiB - Begegnung in Bewegung' im Festsaal der Neuen Mittelschule Neunkirchen 'Lysistrate - Bewegungstheater nach einer Komödie von Aristophanes' auf. Eine Veranstaltung zu Gunsten des Autonomen Frauenhauses Neunkirchen, Eintritt freie Spenden. Ich habe die große Ehre mich um die Musikalien zu kümmern. Hier ein kleiner Vorgeschmack. Song: "Lyssies Tango #2" composed and performed by Helmut Mucker.

Video: Helmut Mucker - Leise rieselt der Schnee 23. Dezember 2015


Jetzt kommt die stille Zeit. Fröhliche Weihnachten.

Hohe Wand Grosse Klause 31. Januar 2016

Vom Parkplatz beim ehemaligen Naz-Wirt zur Großen Klause und über den Waldegger Steig auf die Hohe Wand. Durch den Saugraben weiter zur Hohe-Wand-Straße und zur Engelbertkirche. Auf Forststraßen und zuletzt am markierten Weg zum Waldeggerhaus. Auf der Straße in Richtung Naturparkstüberl weiter und zum Ausichtsturm.

Flatzer Wand 24. Januar 2016

Mit Judith und Flora vom Bildstock 'Zu den Elf Leichen' zunächst am Forstweg in Richtung Gösing. Bei einer Wegteilung rechts ab und weiter hinauf bis zur Fleischesserföhrer. Weiter zur Kranzstätten und zum Naturfreundehaus auf der Flatzer Wand zur Einkehr. Danach die Abbrüche entlang bis zum Wandsteig und diesen hinab. Über Flatz wieder zurück zum kleinen Parkplatz bei den 'Elf Leichen'.

Website mucker.at durchsuchen mit Google Sitesearch

Duerre Leiten mit Schneeschuhen 17. Januar 2016

Mit Judith und Flora von der Sessellift-Talstation hinauf in den Fadensattel zur Putzwiese und in nördöstliche Richtung auf die Dürre Leiten. Den Rücken entlang bis zus Abzweigung des Weges nach Losenheim und dort hinunter bis zur Scharbrunstwiese. Weglos über die Wiese hinunter und zuletzt am Wanderweg zurück zum Parkplatz Start um 11:00, 3 h unterwegs, zirka 400 Höhenmeter und 5 km Weglänge.

Ewige Wand 2. Januar 2016

Vor der Abreise noch eine kleine Runde zum Abschied. Mit Judith und Flora vom Kurzentrum in Bad Goisern hinauf zur Ewigen Wand, durch die Gallerie und auf Forststraßen und Wegen durch Posern wieder hinunter zum Parkplatz beim Kurhotel. Start um 12:00, 2 h unterwegs, zirka 300 Höhenmeter und 6 km Weglänge.

Reinfalzalm Huetteneckalm 1. Januar 2016

Mit Judith und Flora vom Berghof Predigstuhl hinab zur Rathluckn Hütte und dort in den Wald und unter der Ewigen Wand zu einem Eck. Nordöstlich auf der Forststraße weiter und rund um den Predigstuhl. Nach Westen und durch das Sulzbachtal leicht ansteigend zur Reinfalzalm. Südöstlich hinauf und zur Hütteneckalm. Nach der Einkehr hinab nach Süden und auf der Forststraße zurück zum Berghof Predigstuhl.

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